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Koi-Medikamente

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Koi sind empfindsame Tiere und verlangen nach sauberen Haltungsbedingungen, die ihr Immunsystem stabil halten. Sind die Wasserwerte nicht in Ordnung, mangelt es an Sauerstoff und Sauberkeit oder leidet der Koi an einer Immunschwäche, folgen schnell die typischen Erkrankungen. Diese sind beispielsweise das Koi Herpes Virus, bestimmte Pilzerkrankungen oder auch Bauchwassersucht. Unser Koinet Shop hält die wichtigsten frei verkäuflichen Koi Medikamente bereit, die Sie zur Behandlung von Parasiten oder bakteriellen Infekten benötigen. Bei Fragen oder Unsicherheiten sprechen Sie uns gerne an! Viele Erkrankungen verlangen Koi Medikamente wie etwa Antibiotika, die nur vom Tierarzt verschrieben werden. Es ist nicht ratsam, hier selbst eine Medikation zu versuchen, da andernfalls die Tiere noch schwerer erkranken oder andere Koi anstecken. Zwar zeigen Medikamente wie Antibiotika Nebenwirkungen und kleine Risiken in der Anwendung, aber sie sorgen dafür, dass der Erreger sehr schnell verschwindet. Bei liebevoller Pflege hat der Koi die Möglichkeit, danach wieder zu gesunden. Eine Fütterung in Quarantäne, die vom Tierarzt empfohlen wird, sollte zusätzlich gegeben werden, damit der Koi wieder zu Kräften kommt.

Ernste Koi-Krankheiten, die Koi Medikamente verlangen

Eine der ernsthafteren Krankheiten ist die Bauchwassersucht, die durch einen aufgedunsenen Körper und abstehende Flossen sehr schnell erkannt wird. Viele Tierärzte sind Experten in der Behandlung von Koi und aus diesem Grund ist es ratsam, hier einen Tierarzt zu Rate zu ziehen. Bricht die Krankheit ungehindert aus, kann es auch zum Tod der Karpfen kommen. Sehr hartnäckig und auch immer wieder weit verbreitet, wenn die Wasserqualität im Sommer plötzlich Veränderungen zeigt, ist die Kiemenfäule oder auch der Wasserschimmelpilz. Diese sind gut sichtbar durch Wucherungen, Atembeschwerden, Apathie und auch Appetitlosigkeit. Auch hier gilt, dass sofort Medikamente gegeben werden sollten, damit der Fisch nicht weiter geschwächt wird. Bleibt die Erkrankung lange Zeit unentdeckt, wird der Koi darunter leiden und gegebenenfalls früher sterben. Eine andere, zunächst harmlos klingende Erkrankung, das Koi Herpes Virus, kann unerkannt eingeschleppt werden und breitet sich schnell aus. Das Virus ist so gefährlich, dass es allen Tiere eines Bestands das Leben kosten kann. Die Symptome sind die gleichen wie bei den Pilzen, zusätzlich kommt eine starke Schleimabsonderung hinzu. Bisher ist noch kein Heilmittel bekannt, aber es ist immer einen Behandlungsversuch wert. Heutige Medikamente können Viren abtöten und zumindest die Verbreitung stoppen.

Auffälligkeiten bei Erkrankungen

Ein aufmerksamer Koi-Besitzer merkt schnell, wenn ein Karpfen erkrankt ist, denn es zeigen sich deutliche Leiden wie Apathie, Abmagerung, Veränderungen oder Trübungen an den Schuppen und der Hautfarbe, manchmal sogar direkter Pilz- oder Parasitenbefall. Noch extremer sind Wucherungen, Entzündungen oder Verletzungen, wenn es zu kleinen Kämpfen zwischen Tieren kommen sollte. Noch schwerere Erkrankungen werden dabei auch sichtbar, wenn sich das Verhalten eines Koi verändert und der Fisch geschwächt wirkt, nach Luft schnappt oder die Kiemendeckel abstehen. Im Grunde können alle Auffälligkeiten ein Anzeichen für eine Erkrankung sein. Dann sollte der Koi zunächst beobachtet und u. U. sofort von den andern Karpfen getrennt werden. Zahlreiche Koi-Medikamente werden dann schnell benötigt. Einen Tierarzt bei Unsicherheit zu fragen, ob der Koi-Karpfen gesund ist, kann in manchen Fällen lebensrettend sein.